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Fiona


Hallo. Ich bin Fiona Handermann und 17 Jahre alt. Momentan besuche ich das 3. Schuljahr an der Fachklasse Grafik Luzern. Das ist mein Portfolio, aufgebaut wie ein Stapel. Denn einen Stapel verbinde ich mit einer Sammlung. Eine Sammlung von Erfahrungen, Wörter, Ideen, Gedanken, Ergebnissen, Projekten. Dieser Stapel zeigt Projekte und Erfahrungen welche ich den letzte 3 Jahren an der Fachklasse Grafik gemacht habe. Es zeigt meine gestalterische Wachstumsphase und wie sich meine Faszination für Grafik entwickelt hat. Das Konzepten von Corporate-Designs, das Gestalten von Bücher oder das entwickeln von Fonts. Alles macht mir Spass und Interessiert mich. Nun möchte ich meinen Stapel um neue Erfahrungen erweitern.

Programmkentnisse
Adobe InDesign
Adobe Photoshop
Adobe Ilustrator
Visual Studio Code

Sprachkentnisse
Deutsch - sehr gut
Englisch - gut
Französisch - Grundkentniss

schreib mir:
fiona@handermann.ch

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Hello. My name is Fiona Handermann and I am 17 years old. At the moment I am a graphic design Student at the "Fachklasse Grafik" Luzern. This is my Portfolio, organized like a stack. Because I associate a stack with a collection. A collection of experiences, words, ideas, thoughts, results, projects. This stack shows projects and experiences which I made during the last 3 years at the Graphic Design school. It shows my creative growth phase and how my fascination for graphic has developed. Conceptualizing corporate designs, designing books or developing fonts. Things I'm enjoying and I'm interested in. Now I want to add new experiences to my stack.

softwareknowlege
Adobe InDesign
Adobe Photoshop
Adobe Ilustrator
Visual Studio Code

Language
German - mothertongue
English - good
French - basics

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fiona@handermann.ch

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1650 Drücke, 550 Karten, 3 Schwämme, 1 Abzugspresse und 2 Farben.
Zusammen mit Tara bekam ich den Auftrag, Weihnachtskarten für die Fachklasse Grafik Luzern, sowie das Fachmittelschulzentrum zu gestalten. Jede Weihnachtskarte sollte individuell und einzigartig sein. Da im darauffolgenden Jahr eine Siebdruckwerkstatt eingerichtet wurde, wollten wir mit einer analogen Technik gestalten und dabei das Thema Weihnachten umsetzen. Das Erste, das uns in die Hände fiel, war ein Schwamm. Damit schnell damit gedruckt werden konnte, wurde dieser zerrissen. Was nun durch die Struktur des Schwammes und durch seine Rissen entstand, erinnert an eine verschneite Landschaft. In einem weiteren Schritt haben wir die Texte im Bleisatz gesetzt und auf der Abzugspresse gedruckt.

Oktober 2017
Kunde: FMZ, Fachklasse Grafik
Zusammenarbeit mit Tara Jenkins

1650 pressures, 550 cards, 3 sponges, 1 printing press and 2 colors.
Together with my classmate Tara I got the chance to design Christmas cards for the "Fachklasse Grafik Luzern" Each Christmas card should be individual and unique. Because the following year a serigraphy atelier was set up, we decided to create using an analog technique and implement the theme of Christmas. The first thing we found was a sponge. To print quickly we tear the sponge apart. The structure of the sponge is similar to a snowy landscape. In a next step we set the texts in lead typesetting and printed them on the printing press.

October 2017
Client: FMZ, Fachklasse Grafik lucerne
Collaboration with Tara Jenkins

4 Wochen, 1 Thema, 26 Wörter, 337 Zeichen, 42 Unterbrüche, 1 Schrift, 2 Farben, 1 Plakat.
Jedes Jahr werden 10 Plakate für die APG (Allgemeine Plakat Gesellschaft) ausgesucht und in der Stadt Luzern ausgehängt. Das diesjährige Thema lautet: teilen. Ich habe dazu ein Plakat gestaltet, mit dem Titel Wortteiler.
Mitteilen, Verteilen oder doch lieber Zerteilen? Mehrere Teile zusammen ergeben etwas Ganzes. Dies ist die Grundlage für alles und alle. Denn alles besteht aus vielen kleinen Teilen. Wir sind ein Teil des Universums, Teil einer Gemeinschaft, erteilen Ratschläge, urteilen über andere, nehmen Anteil und teilen unsere Gefühle, Sorgen und Gedanken. Mein Plakat Wortteiler behandelt nicht nur ein Wort zu diesem Thema, sondern gleich 26 Wörter mit unterschiedlichen Bedeutungen und lässt Interpretations- und Diskussionsmöglichkeiten offen.

März 2018
Kunde: APG/SGA

4 weeks, 1 theme, 26 words, 337 characters, 42 interruptions, 1 font, 2 colors, 1 poster.
Each year, 10 posters are selected for the APG ( Allgemeine Plakat Gesellschaft) to be hung up in the city of Lucerne and various areas of Switzerland. This year's theme was "sharing" (Teilen). I have designed a poster with the title „Wortteiler" (word divider).
Share, distribute or rather split? Several parts together make a whole thing. This is the basis for everything and everyone, because everything consists of many small parts.We are part of the universe, part of a community, giving advice, judging others, taking part and sharing our feelings, worries and thoughts. My poster "Wortteiler" does not only deal with one word on this topic but with a total of 26 words of different meanings and leaves room for interpretation and discussion opportunities.

March 2018
Client: APG/SGA

2 Phasen, 3 Wochen, 4 Personen, 4 Gegenstände, 2 Farben, 1 Buchumschlag.
Ich habe den Bürogegenstand, einen Spitzer ausgewählt, diesen erforscht, analysiert, in verschiedenen Skizzen erfasst und dargestellt. Ich habe untersucht, wie sein Körper, sein Schatten und seine Materialität ist. Da mich Drucken interessiert, habe ich meinen Gegenstand mit Kartonschablonen im Hochdruckverfahren gedruckt. Somit entstand eine neue, weitere Ebene.
In einem zweiten Schritt haben wir in einer größeren Gruppe, bestehend aus 4 Personen, ein Cover für einen Unterrichtsplaner des CLEVS Verlages gestaltet. Gemeinsam haben wir Schritt für Schritt mit unseren vorhandenen Skizzen, Darstellungen und Entdeckungen ein neues Universum geschaffen.

Oktober 2017
Zusammenarbeit mit Kap Tutti, Lorena Kälin, Yeshe Meyer
Kunde: Clevs

2 phases, 3 weeks, 4 persons, 4 objects, 2 colors, 1 book cover. I chose an office object, a sharpener. I examined, analyzed and visualized it in various sketches. I studied its body, its shadow and its materiality. Since I am interested in printing, I printed my object with cardboard stencils in a letterpress process. In this way, a new and different level was created.
In a second step, we designed a cover for a lesson planner for "CLEVS" in a larger group of 4 people. Together we created step by step a new universe with our sketches, representations and discoveries.

October 2017
Collaboration with Kap Tutti, Lorena Kälin, Yeshe Meyer
Client: Clevs

2 Wochen, 1 Idee, 1 Auftrag, 1 Satz, 100 Erfahrungen, 7 Shirts, 2 Animationen, 1 Schriftzug, 100 Plakate, 7 Personen.
Kann es funktionieren, in einer so großen Gruppe wie eine Schulklasse an einem gemeinsamen Auftrag zu arbeiten? Und wie funktioniert überhaupt ein Studio? Das war die Grundlage für unsere Arbeit. Wir haben uns selber Regeln gesetzt und wollten erfahren, wie es ist, in einem Studio zu arbeiten. Wir wollten dies an einem fiktiven Auftrag testen. Die Rolle des Kunden übernahmen Tobias Klauser und Felix Pfäffli. Sie gaben uns den Auftrag, ein Corporate Design zu gestalten. Gemeinsam haben wir entschieden, das Studio Einweg zu gründen und die Herausforderung anzunehmen, innerhalb von zwei Wochen ein neues Corporate Design für das Lucerne Festival zu gestalten. Das wichtigste dabei waren ein gutes Zeitmanagement, eine direkte Kommunikation und eine klare Rollen- sowie Arbeitsaufteilung. Nach intensiven Diskussionen sind wir zum Entschluss gekommen, das Festival wie einen Satz in der Klassischen Musik zu gestalten. Ich war mit Läura zuständig für die Gestaltung der 10-jährigen Erscheinungsformen der Sätze und für das Merchandising.

November 2018
Zusammenarbeit mit Läura Maurer, Lynne Kopp, Max Fingerhuth, Nina Karli, Noé Kwok, Tara Jenkins

2 weeks, 1 idea, 1 order, 1 set, 100 experiences, 7 shirts, 2 animations, 1 lettering, 100 posters, 7 people.
Is it possible to work in a large group like a school class together on a project?And how does a studio actually work? This was the base for our work. We set our own rules and wanted to know what it's like to work in a studio. We wanted to test this on a fictional job. Tobias Klauser and Felix Pfäffli took over the client-role. They gave us the job to create a corporate design. Together we decided to fund the "Studio Einweg" and accepted the challenge to create a new corporate design for the Lucerne Festival within two weeks. The most important thing were a good time management, direct communication and a clear assignment of roles and work. After intensive discussions, we decided to design the visual identity, for the festival, like a classical symphony. Together with my classmate Läura, I was mainly in charge of creating the 10-year publication of the symphonies and the merchandising.

November 2018
Collaboration with Läura Maurer, Lynne Kopp, Max Fingerhuth, Nina Karli, Noé Kwok, Tara Jenkins

2 Wochen London, 4 Wochen Luzern, 29 Texte, 174 Bilder, 87 Skizzen, 240 Seiten, 1 Karte, 1 Buch.
Jedes Jahr verbringt das 3. Studienjahr der Fachklasse Grafik Luzern zwei Wochen in London. Dort wird Skizziert, Fotografiert und Recherchiert. Die diesjährige Aufgabe war es, London mit einem Eingriff zu verändern. Die entstandenen Arbeiten durften wir an den letzten Tagen im Studio Playground London ausstellen.
Zurück in Luzern war es dann die Aufgabe jedes und jeder Einzelnen, mit dem entstandenen Material aus zwei Wochen London, ein Buch zu gestalten. Ich habe dabei die Orte jedes / jeder Mitstudierenden als Hauptfokus genommen und in mein Layout integriert. Ich habe dabei das Layout entsprechend der Karte von London, welche gleichzeitig mein Umschlag ist, aufgebaut und mit den in London entstandenen Texten sowie dem Bildmaterial ergänzt.

September 2018

www.playgroundlondon.co.uk/Wrap-Your-Head-Around

2 weeks London, 4 weeks Lucerne, 29 texts, 174 pictures, 87 sketches, 240 pages, 1 map, 1 book.
Every year, the 3th year students of the "fachklasse Grafik Luzern" are spending two weeks in London. Sketching, photographing and researching are done there. This year's task was to change London with one intervention. During the last days we were allowed to exhibit the resulting works in the Studio Playground London.
Back in Lucerne it was then the task of each and every one of us to design a book with the material we had created during the two weeks in London. I took the working places of each student in London as my main focus and integrated them into my layout. I created the layout according to the map of London, which is also my cover, and completed it with the texts written in London as well as the visual materials.

September 2018

www.playgroundlondon.co.uk/Wrap-Your-Head-Around

1 Kamera, 1 Kamerateil, 26 Buchstaben. 9 Zahlen, Eine Schrift.
Wie entwickelt man eine Schrift ausgehend von einem Gegenstand? Ich habe dafür eine alte Kamera, das Modell Hi-lite 405 Cosina, ausgewählt, diese in einem ersten Schritt erforscht und anschliessend eine digitale Bestandesaufnahme gemacht. Danach ging es darum, die Kamera zu zerlegen und die einzelnen Teile zu untersuchen. Ich habe mich für ein Element des Auslösers der Kamera entschieden und dieses als Grundform für meine Schrift gewählt. Für die Gestaltung meiner Schrift war es mir wichtig, dass diese für Headlines verwendet werden kann.

November 2016

1 camera, 1 camera part, 26 letters. 9 numbers, One font.
How do you develop a font based on an object? I chose an old camera, the "Hi-lite 405 Cosina" model. In a first step I analyzed it and made a digital survey of the camera parts. The next step was to deconstruct the camera and to examine the individual parts. I decided on an element of the camera's shutter button and selected it as the basic form for my typeface. For the design of my font it was important to me that i could use it for headlines.

November 2016

4 Wochen, 2 Personen, 144 Kreise, 4 Farben, 2 Komplementärfarben.
Innerhalb von vier Wochen hatte ich die Gelegenheit, aus hunderten verschiedener Pigmenten meine eigenen Wasser- sowie Aquarellfarben herzustellen um mit diesen zu gestalten. Ich war vor allem daran interessiert eine grossformatige Arbeit zu erstellen und zu erforschen wie die Farben zueinander stehen. Gemeinsam mit Tara habe ich zwei Farben sowie deren Komplementärfarben ausgewählt. Wir haben dabei untersucht, wieviele Kombinationsmöglichkeiten es gibt, wenn Kreise mit jeweils zwei Farben dreimal untereinandergesetzt werden. Das Ergebnis waren 48 Blätter mit jeweils 3 Kreisen. Jeder Kreis hat die durchschnittliche Größe von ca. 40 cm. Realisiert haben wir die Kreise mithilfe einem Besen und einem 40 x 15 cm großen Schwamm.

Juni 2017
Zusammenarbeit mit Tara Jenkins

4 weeks, 2 persons, 144 circles, 4 colours, 2 complementary colours.
During four weeks I had the opportunity to make my own watercolors and aquarelles, out of hundreds of different pigments, to create with these in a further step. I was especially interested in creating a large-format work and did studying how the colors relate to each other. Together with my classmate Tara I chose two colors and their complementary colors. We explored how many possible combinations exist when circles of two colours are placed three times below each other. The result were 48 sheets with 3 circles each. Each circle has an average size of about 40 cm. We created the circles using a broom and a 40 x 15 cm sponge.

June 2017
Collaboration with Tara Jenkins

2 Personen, 1 Video, 2 Plakate, 1 Wort, 10 Metallbuchstaben.
Jedes Jahr finden an der Fachklasse Grafik Luzern die Workshops «Weltklasse» im Rahmen des «Weltformat Graphic Design Festival» statt. Dafür wird jedes Jahr eine Kurzanimation mittels bewegter Typografie sowie ein Plakat gestaltet, um für diesen Workshop auf verschiedenen Social Media-Plattformen zu werben. Gemeinsam mit Yeshe habe ich mich typografisch mit dem Wort „Weltklasse“ auseinandergesetzt. Ausgehend von den 10 Buchstaben haben wir in der Metallwerkstatt die Buchstaben in einzelne Teile zerlegt und diese so zusammengebaut, dass sie nur aus einem bestimmten Blickwinkel zu erkennen sind (Anamorphose).

Mai 2018
Zusammenarbeit mit Yeshe Meyer

2 people, 1 video, 2 posters, 1 word, 10 metal letters.
Every year the workshops " Weltklasse " takes place at the "Fachklasse Grafik Luzern" as part of the " Weltformat Graphic Design Festival". Each year, a short animation will be created using moving typography and a poster to advertise this workshop on various social media platforms. Together with my classmate Yeshe, I analyzed the word "world class" typographically. Starting with the 10 letters, we deconstructed the letters into individual parts in the metal factory and built them together in a way that they can only be recognized from a certain perspective (anamorphosis).

May 2018
Collaboration with Yeshe Meyer

1 Figur, 1 Druckpresse, 11 Kartonteile, 100 Studien.
Mein Ziel war es, eine Figur aus der Kindheit neu darzustellen indem ich den Körper untersuchte, um ihn zu erfassen. Ich habe meine Figur, ein Playmobil-Pirat, aus verschiedenen Perspektiven abgezeichnet, ein Model erstellt und mich mit seiner Struktur befasst. Diese Analysen habe ich anschliessend mittels Kartondruck weiterentwickelt und und habe verschiedene Formen und Umrisse der Figur mithilfe des Hochdruckverfahren gedruckt. Weitere für mich neue Druckverfahren wie der Kaltnadeldruck, sowie Tiefdruck kamen dazu. Was mich im Bezug auf die unterschiedlichen Druckverfahren interessiert hat, waren die Fragen: Welche Elemente braucht es, damit der Gegenstand noch zu erkennen ist? Wie stellt man das Volumen eines Objektes dar? Wie stark muss der Druck sein oder welche Menge an Farbe muss eingesetzt werden? All diese Faktoren beeinflussen die Erscheinung und somit die Wahrnehmung des Gegenstandes.

Dezember 2016

1 figure, 1 printing press, 11 cardboard pieces, 100 studies.
My goal was to recreate a childhood figure by studying the body to capture it. I drew my figure, a Playmobil pirate, from different perspectives, created a model and studied its structure. I developed these studies further using cardboard printing and printed various shapes and outlines of the figure using the letterpress process. This was followed by other printing processes that were new to me, such as cold needle printing and gravure printing. The following questions regarding the different printing process were of high interest to me: What elements are needed to recognize the object? How do you represent the volume of an object? How strong must the print be or what amount of ink must be used? All these factors affect the visual aspect and therefore the impression of the object.

December 2016

4 Wochen, 3 Personen, 1000 Recherchen, 100 Diskussionen, 8 Liter Wasser, 1 Zeitung, 1 Video.
Was braucht es, um ein Corporate Design für eine Initiative zu gestalten und wie funktioniert eine Initiative überhaupt? Diese Fragen stellten wir uns in diesem Projekt. Wir gestalteten eine fiktive Initiative, welche den Entwicklungsländern mit Geldern, die durch unseren Wasserverbrauch entstehen, helfen sollte. Wir haben viel zum Thema Afrika und Wasserknappheit recherchiert und diskutiert. Zudem haben wir uns gefragt: Kann die Initiative überhaupt funktionieren? Wohin fließt das Geld? Wer ist für die Umsetzung von Initiativen verantwortlich? Welche Wirkung wollen wir erzeugen und welche gestalterischen Mittel funktionieren in einem Corporate Design? Wir wollten nicht mit den für Werbung üblichen dramatischen Mitteln arbeiten, sondern durch bewegte Typographie. In dem wir unsere Texte ins Wasser projizierten, begannen diese sich zu bewegen.

Dezember 2017
Zusammenarbeit mit Läura Maurer und Tara Jenkins

4 weeks, 3 people, 1000 researches, 100 discussions, 8 litres of water, 1 newspaper, 1 video.
What does it takes to create a corporate design for an initiative and how does an initiative work? We asked ourselves these questions during this project. We created a fictional initiative to help people in developing countries with money from our water consumption. We searched and discussed a lot about Africa and water scarcity. We also asked ourselves: Can the initiative work at all? Where does the money go? Who is responsible for realising initiatives? What effect do we want to create and what design tools work in a corporate design? We didn't want to work with the usual dramatic mediums for commercials, we wanted to use animated typography. By projecting our texts into the water, the words and phrases started to move.

December 2017
Collaboration with Läura Maurer and Tara Jenkins

1 Drache, 3 Farben, 1 Karte.
Ziel war es, Luzern aus einem neuen Blickwinkel darzustellen und der Fantasie dabei freien Lauf zu lassen. Doch was macht Luzern überhaupt aus? Ich dachte an den Pilatus und damit auch an den Pilatusdrachen. Diesen brachte ich mit dem Chinesischen Drachen in Verbindung – als Hommage an die chinesischen Touristen, die mittlerweile genauso zu Luzern gehören wie das Fantasiewesen. Zusammen mit 20 anderen Karten hat die Schulleitung meine Karte als Korrespondenzkarte ausgewählt und im 3-Färber im Offsetverfahren als 3-Färber gedruckt.

Februar 2018
Kunde: Fachklasse Grafik

1 dragon, 3 colors, 1 card.
The goal was to present Lucerne from a new perspective and to use our imagination. But what is it that makes the city of Lucerne and its surroundings so special? I was thinking of Pilatus and thus also of the Pilatus dragon. I associated it with the Chinese Dragon - as a tribute to Chinese tourists, who now belong to Lucerne just as much as the mythical creature. Together with other 20 cards, my school leadership selected my card as a corresponding card which was then printed in an offset 3-color printing process.

February 2018
Client: Fachklasse Grafik

2 Wochen Paris, 1 Park, 1000 Eindrücke, 73 Skizzen, 1 Waschmaschine, 1 Buch. So lässt sich mein Projekt „des arbres en beton“ beschreiben. Nach zwei Wochen, welche ich an der Front-de-Seine mit Erforschen, Skizzieren und Beschreiben verbracht habe, gestaltete ich in Luzern ein Buch. Als ich ankam wusch ich als erstes meine Sachen. Doch was mich erwartete, als ich die Waschmaschine öffnete, waren viele kleine, Weiße Fetzen. Ich realisierte schnell, dass es sich dabei um meine Skizzen handelte. Alle wurden gewaschen bis auf diejenige einer Wäscherei. Diese so entstandenen Fragmente sowie die Skizze waren nun die Grundlage für mein neues Buchkonzept. Ich habe mich dafür intensiv mit dem Thema Gedanken und Erinnerungen befasst und schlussendlich die gewaschenen Skizzen mit meinen Erinnerungen und den Fotos ergänzt. Hauptthema war dabei die Eigenschaft meines Ortes, Futuristische Hochhäuser den 70er Jahre.

Februar 2018
Kunde: Fachklasse Grafik

2 weeks Paris, 1 park, 1000 impressions, 73 sketches, 1 washing machine, 1 book. This is how my project "des arbres en beton" can be described. After two weeks that I spent at the "Front-de-Seine" with exploring, sketching and describing, I designed a book in Lucerne. When I arrived, the first thing I did was washing my clothes. But: when I opened the washing machine i did find many little white pieces. I immediately realized that this is my sketchbook. All of the sketches were washed except the one sketch showing a laundry. These resulting fragments and the sketch were now the base for my new book concept. I intensively studied the subject of my memories and thoughts and finally completed the washed sketches with my memories and photos. The main theme was the characteristic of my place, futuristic skyscrapers of the 70s.

February 2018
Client: Fachklasse Grafik